Dieses Beispiel ist anonymisiert und zusammengesetzt. Es beschreibt eine Situation, die bei Handwerksbetrieben häufig vorkommt: Die Arbeit läuft, aber die IT ist nebenbei gewachsen.
Ausgangslage
Die Tischlerei hat acht Personen, zwei Bürorechner, mehrere Smartphones und eine Website, die vor Jahren gebaut wurde. Angebote liegen lokal, Fotos kommen per Messenger, die Domainrechnung findet sich in einem alten Postfach.
Die erste Sortierung
- Wem gehören Domain, Hosting und Mailkonten?
- Welche Daten dürfen nicht verloren gehen?
- Wer braucht welche Zugänge?
- Welche Geräte sind geschäftlich relevant?
- Was muss sofort stabil werden, was kann warten?
Was zuerst passiert
Der Maßnahmenplan beginnt nicht mit einer neuen App. Zuerst werden Eigentum, E-Mail, Ablage und Backup geklärt. Danach erst lohnt es sich, über Website-Relaunch, WLAN oder Automatisierung zu sprechen.
Das Ergebnis
Am Ende steht keine Technik-Wunschliste, sondern eine Reihenfolge mit Begründung: zuerst Domain und Mail absichern, dann gemeinsame Ablage und Backups, danach Geräte und Website. So bleibt der Aufwand kontrollierbar.
